Neues zum
ROBO-POT SYSTEM
von MRW

Bildsensor Keyence IV2 autolearn erfolgreich implementiert.

Mit diesem Keyence-Sensor im ROBO-POT System erreicht MRW eine neue Dimension in der Sortierleistung.
Iggingen, 01.04.2021

Jetzt mehr Orientierungen pro Werkstück möglich

Mit dem innovativen Bildsensor von Keyence können mehrere Orientierungen pro Werkstück betrachtet werden. Das bedeutet, eine deutliche Steigerung der Sortierleistung, wenn ein Merkmal in mehreren Werkstück-Orientierungen zuverlässig erkannt werden muss. Der Keyence-Bildsensor weiß dabei genau, welches Detail er kontrollieren muss und welches unberücksichtigt bleiben kann.

Beispiel aus der Praxis: Oft sind die Konturen des Werkstückes identisch, nur eine Bohrung macht den Unterschied aus. Statt bisher nur mit einem Referenzbild werden jetzt Kontur und Bohrung gleichzeitig mit „Keyence IV2 Autolearn“ erkannt, geprüft und ausgewertet.

Diese Sensor-Typenkontrolle erkennt rechtzeitig - beispielsweise vor der Verpackung - Mängel und vermeidet damit Reklamationen auf Grund falsch gelieferter Teile.

High-Speed-Anlage für Höchstleistungen

MRW konstruiert und baut ein universelles ROBO-POT System nach höchsten Ansprüchen eines weltweit führenden Herstellers von Metallbeschlägen.
Iggingen, 01.04.2021

Wendestation und Lasertechnik optimal abgestimmt

Die MRW-Anlage kann 100 bis 200 Bolzen pro Minute, abhängig von Länge und Beschaffenheit, im harten, industriellen 3-Schicht-Betrieb einwandfrei prüfen, sortieren und zuführen. Das ROBO-POT System ist ausgelegt für Teile bis 120 mm Länge mit Durchmessern bis 15 mm.

Entscheidend für diese Effizienz ist die abgestimmte Informationsverarbeitung von zwei Keyence-Lasern und der Wendestation durch die ROBO-POT Steuerung. Die beiden Abstands-Laser tasten die symmetrischen Bolzen an den Vorder- bzw. Rückseiten nach vorgegebenen Merkmalen ab. Über die Wendestation erfolgt dann die korrekte Ausrichtung falsch orientierter Bolzen in die normierte Laufrichtung. Eine zusätzliche Triggerung ist nicht notwendig.

Maximale Leistung auf engstem Raum

ROBO-POT System mit allen wesentlichen Leistungsmerkmalen
für extrem begrenzte Platzverhältnisse.
Iggingen, 01.04.2021

Die Anforderungen der Eberhard AG – ein Maschinenbauunternehmen in Schlierbach (BW) – waren herausfordernd bezogen auf Technologie und den verfügbaren Platz in der Produktion.

Mit viel Kreativität und technologischem Know How über die normalen Grenzen hinaus entwickelte MRW ein äußerst kompaktes ROBO-POT System 3.5, das alle Komponenten beinhaltet zum Sortieren und lagerrichtigen Zuführen von SMD-Steckgehäusen mit Längen von 15 bis 40 Millimetern. In Stückzahlen von 100 bis 150 Gehäuse pro Minute.

Es gelang MRW in vergleichbar kurzer Zeit, das schallgeschützte ROBO-POT System so flächensparend zu bauen, dass alle erforderlichen Bauteile integriert werden konnten. Das System mit gut zugänglicher Steuerung enthält: Fördertopf, Wendestation, Zeilenkamera zur Konturerkennung, Laser zur Farberkennung, Aussonderstation und Staustrecken am Bandende. Wie unkonventionell in der Anordnung der einzelnen Kompenenten die komplexe Aufgabe des Kunden gelöst wurde, zeigt das Video.

Müssen neue Teile-Typen zugeführt werden, sind keine Umrüstungsarbeiten notwendig. Das bedeutet ein weiteres Plus an Wirtschaftlichkeit unter den begrenzten Bedingungen.